Künstlerauswahl

Ernst Ludwig Kirchner

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    ERNST LUDWIG KIRCHNER
    DER JÄGER - 1922
    Radierung in Braunschwarz, 30,5 x 25,5 cm
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    ERNST LUDWIG KIRCHNER
    BERGLANDSCHAFT MIT GEWITTERWOLKE - 1934
    Aquarell, Tusche auf Papier, 36 x 51 cm
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    ERNST LUDWIG KIRCHNER
    KOPF ESTHER HANFLER - 1928
    Kaltnadelradierung, 29 x 22 cm
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    ERNST LUDWIG KIRCHNER
    BAHNHOF DAVOS - nach 1920
    Tusche auf Papier, 16,4 x 20,7 cm
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    ERNST LUDWIG KIRCHNER
    SERTIGWEG IM WINTER - 1927
    Holzschnitt, 38 x 43 cm
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    ERNST LUDWIG KIRCHNER
    BLICK AUF DAVOS MIT ELEKT. LEITUNG - um 1927
    Tusche auf Papier, 17 x 22 cm

Ernst Ludwig KIRCHNER wurde 1880 in Aschaffenburg (D) geboren. Ab 1901 Studium der Architektur an der Technischen Hochschule in Dresden und München, gleichzeitig Besuch einer private Kunstschule. 1905 Gründung der Künstlergemeinschaft „Brücke“ mit Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff. 1911 Übersiedlung der Brücke-Künstler nach Berlin. 1912 Beteiligung an der Sonderbund-Ausstellung in Köln und Auflösung der „Brücke“. 1915/16 freiwilliger Kriegsdienst als Fahrer in einem Artillerieregiment. 1917 Übersiedlung nach Davos. Der Künstler malt Bauern bei der Arbeit und visionäre Landschaften, die den überwältigenden Eindruck der Alpenlandschaft erfassen. Die Welt des Varietés, des Zirkus und Straßenszenen prägen sein malerisches, zeichnerisches und graphisches Werk, darüber hinaus fertigt er Möbel und freie plastische Arbeiten. Die Diffamierung seiner Person und seines künstlerischen Werks im nationalsozialistischen Deutschland verstärken Kirchners persönliche Krise. Ernst Ludwig Kirchner stirbt 1938.