Künstlerauswahl

Heinz Stangl

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    HEINZ STANGL
    EGG AND SPINACH - 1996
    Öl auf Leinwand, 162 x 130 cm
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    HEINZ STANGL
    MOZART ALS KIND - 2006
    Öl auf Leinwand, 81 x 65 cm
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    HEINZ STANGL
    SANATORIUM - 1996
    Öl auf Leinwand, 65 x 50 cm
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    HEINZ STANGL
    DIE HEXE - 2000
    Öl auf Leinwand, 65 x 50 cm

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    HEINZ STANGL
    VARIETE - 1981
    Öl auf Leinwand, 28 x 19 cm
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    HEINZ STANGL
    SANATORIUM - 1996
    Öl auf Leinwand, 28 x 23,8 cm
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    HEINZ STANGL
    SKIZZE (MISCHTECHNIK) - 1961
    Pastell auf Bütten, 94,5 x 62 cm
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    HEINZ STANGL
    O.T. (3 MÄDCHEN HINTEN THONET SESSEL) - um 1980
    Pastell auf Bütten, 64 x 49 cm
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    HEINZ STANGL
    HAUSARBEIT - 1985
    Pastell auf Bütten, 65,5 x 49 cm
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    HEINZ STANGL
    KOPF - 1967
    Bleistift auf Papier, 34 x 25 cm
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    HEINZ STANGL
    STÜRMISCHER TAG - 1971/72
    Bleistift auf Papier, 64 x 48 cm
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    HEINZ STANGL
    O.T. (IM PARK) - 1973
    Bleistift auf Papier, 64 x 48 cm
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    HEINZ STANGL
    BADEZIMMER - 1969
    Bleistift auf Papier, 39,5 x 30 cm
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    HEINZ STANGL
    MUTTER UND KINDER - 1966
    Tusche auf Bütten, 24 x 33 cm

Heinz STANGL wurde 1942 in Wien geboren. 1961 bis 1967 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien, bei Professor Maximilian Melcher. Der Maler, Graphiker und Buchillustrator beginnt seine Karriere in Wien, im Umfeld des Phantastischen Realismus, bevor er sich seinem eigenen Realismus zuwendet. Den in kräftigen Farben mit flächigen Figuren gehaltenen Werken wohnt häufig eine sinnliche Komponente bei, welche kontrastierend zu morbiden Alltagssituationen steht. Ab 1963 beginnt eine rege Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland. Als Mitglied der Wiener Secession war er jahrelang in dessen Vorstand tätig. Der phantastisch-realistisch-surreale Menschendarsteller wurde u.a. mit dem Förderungspreis der Stadt Wien und dem Theodor-Körner-Preis ausgezeichnet. Heinz Stangl stirbt 2008 in Wien. 1983 - erste Ausstellung in der Galerie Welz.

HEINZ STANGL (1942-2008)

Herausgeber: Helmuth A. Niederle

Mit einem Vorwort von Helmuth A. Niederle und Texten von Veronika Birke, Otto Breicha, Friedrich Czagan, Wolfgang Hilger, Peter Marginter, Mario de Micheli, Michael Peppiat, Dieter Ronte, Klaus Albrecht Schröder, Heinz Stangl, Kristian Sotriffer und Katharina von Trott zu Stolz sowie einer biographischen Übersicht, einem Ausstellungsverzeichnis und einer Bibliographie.

160 Seiten mit 137 Farbbildern
Ganzleinen mit Schutzumschlag,
Format 29 x 24,5 cm.
ISBN 978-3-85349-293-2