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Friedrich Meckseper

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    FRIEDRICH MECKSEPER
    STILLLEBEN MIT FEDER - 1975
    Farbradierung, 27 x 35,7 cm
    Exemplar: 59/100
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    FRIEDRICH MECKSEPER
    STILLLEBEN - 1965
    Farbradierung, 33 x 32,5 cm
    Exemplar: 1/100
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    FRIEDRICH MECKSEPER
    DREI STEINE - 1975
    Farbradierung, 18 x 22 cm
    Exemplar: VII/L
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    FRIEDRICH MECKSEPER
    SECHS KUGELN - 1973
    Farbradierung, 50 x 39 cm
    Exemplar: XII/XX

Friedrich Meckseper wurde 1936 in Bremen geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Stuttgart wo er von 1952 bis 1955 eine Mechaniker-Lehre absolvierte. Nach Abbruch der Lehre begann er ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, das er von 1957 bis 1959 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin fortführte. Erste Graphiken, Ölbilder und Objekte entstanden. Ab 1963 wird Meckseper mit Ehrungen, u. a. mit dem Deutschen Rompreis der Villa Massimo, 1965 mit einem Stipendium des Kulturkreises vom Verband der Deutschen Industrie, 1970 mit dem Preis der 7. International Biennial Exhibition of Prints in Tokio und 1990/1993 mit dem Preis der 1. und 2. International Kochi Triennial Exhibition of Prints in Tokio ausgezeichnet. 1977 bis 1978 nahm er die Gastprofessur an der Gesamthochschule Wuppertal an und übernahm von 1977 bis 1979 die Leitung der Radierklasse. Ab 1961 bis 1984 lebte und arbeitete Meckseper im Künstlerdorf Worpswede, seit 1984 lebt und arbeitet er in Berlin. In seinem künstlerischen Schaffen wird er u. a. durch Hieronymus Bosch, Leonardo da Vinci, Athanasius Kirchner, Julius Bissier, Saul Steinberg und Anton Heyboer beeinflusst. Die künstlerische Anordnung von Gegenständen in seinen Arbeiten wird durch seine präzise technische Umsetzung unterstützt. 1979 – erste Ausstellung in der Galerie Welz.