Exhibitions

VALENTIN OMAN - Mischtechniken aus 2019

15.01.2020 - 29.02.2020

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    Ecce homo - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    150 x 50 cm
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    Ecce homo - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    150 x 50 cm
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    Ecce homo - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    150 x 50 cm
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    Ecce homo - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    150 x 50 cm
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    Ecce homo - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    150 x 50 cm
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    Spuren - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    100 x 100 cm
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    Wiener Spuren - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Wiener Spuren - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Wiener Spuren - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Wiener Spuren - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Wiener Spuren - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Bethlehem - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Bethlehem - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Bethlehem - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Bethlehem - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Bethlehem - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    70 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    50 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    50 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    50 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    50 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    50 x 50 cm
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    Homo faber - 2019
    Mischtechnik auf Leinwand
    50 x 50 cm
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    Ultramarin - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    54 x 41 cm (65 x 50 cm)
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    Ultramarin - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    54 x 41 cm (65 x 50 cm)
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    Valcamonica - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    59 x 44 cm (65 x 50 cm)
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    Valcamonica - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    59 x 44 cm (65 x 50 cm)
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    Valcamonica - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    59 x 44 cm (65 x 50 cm)
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    Valcamonica - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    59 x 44 cm (65 x 50 cm)
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    Immer wieder Mauern (Bethlehem) - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    59 x 45 cm (65 x 50 cm)
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    Immer wieder Mauern (Bethlehem) - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    60 x 32 cm (65 x 50 cm)
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    Immer wieder Mauern (Bethlehem) - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    60 x 40 cm (65 x 50 cm)
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    Immer wieder Mauern (Bethlehem) - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    50 x 40 cm (65 x 50 cm)
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    Immer wieder Mauern (Bethlehem) - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    54 x 31 cm (65 x 50 cm)
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    Spuren - Sledi - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    54,5 x 41 cm (65 x 50 cm)
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    Spuren - Sledi - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    54,5 x 41 cm (65 x 50 cm)
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    Spuren - Sledi - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    54,5 x 41 cm (65 x 50 cm)
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    Spuren - Sledi - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    54,5 x 41 cm (65 x 50 cm)
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    Spuren - Sledi - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    54,5 x 41 cm (65 x 50 cm)
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    Spuren - Sledi - 2019
    Mischtechnik auf Papier
    54,5 x 41 cm (65 x 50 cm)
Vernissage am Dienstag, 14. Jänner 2020, 19 UHR - Der Künstler ist bei der Vernissage anwesend

Ausstellungsdauer: 15. Jänner - 29. Februar 2020


Valentin Oman - ein Spurensucher

„Valentin Oman ist ein Spurensucher, vergleichbar einem Archäologen. Sein Interesse gilt vor allem dem Menschen, zeitweise der Landschaft. Mit großer Achtung und Respekt geht er in seiner Kunst, in Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Plastik und in Wandmalereien, den Bedingungen des Menschseins und der Natur des Menschen in der Gegenwart nach. Er sucht nach einem allgemeingültigen, zeitlosen Bild, das aber dennoch in der Gegenwart wurzelt und das Eingebundensein des Einzelnen in die politischen und sozialen Umstände berücksichtigt.

Ein wesentlicher Aspekt von Omans Kunstwerken ist die sinnliche Qualität der Oberflächen und die Materialität, die als gleichberechtigte Bedeutungselemente neben das inhaltliche Anliegen treten, ja mit diesem verschmelzen. In der Malerei verwendet der Künstler neben Ölfarben Textilien, Leim und Gips, oder arbeitet Zeitungsausschnitte oder mediale Bilder collageartig ein. Dünn übereinander gelegte Farbschichten lässt er abblättern oder kratzt sie teilweise wieder ab. Es entsteht der Eindruck, als ob diese Oberflächen einen langen Prozess des Auf- und Abbaus hinter sich haben. Gleichzeitig wird ihnen eine Substanz verliehen, die von ihrer Materialität und Farbe her an verwitterte, natürliche Oberflächen aus Stein oder Sand denken lässt. Auf diesen oder besser in diesen Oberflächen tauchen schemenhaft und statuarisch einzelne menschliche Figuren auf.“ Magdalena Felice

In der Ausstellung werden aktuelle Mischtechniken aus 2019, aus insgesamt 9 Zyklen, auf Papier aus „Ultramarin“, „Valcamonica“, „Immer wieder Mauern (Bethlehem)“ und „Spuren-Sledi „ und auf Leinwand aus den Zyklen „Ecce Homo“, „Spuren“, „Wiener Spuren“, „Bethlehem“ und „Homo faber“ des 1935 in St. Stefan/teben bei Villach geborenen Künstlers gezeigt.

VICTOR BAUER (1902 - 1959) - Arbeiten auf Papier und Leinwand

15.01.2020 - 29.02.2020

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    Nature morte - 1935
    Öl auf Leinwand
    26 x 34,5 cm
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    Dunkler Traum - 1949
    Öl auf Leinwand
    46 x 55 cm
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    Stillleben mit Zitronen und Trauben - 1947
    Öl auf Leinwand
    38 x 46 cm
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    Ohne Titel (Blau-Grüner Wald) - 1947
    Öl auf Leinwand
    60 x 73 cm
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    Personnages abstraits sur fond gris - 1948
    Öl auf Leinwand
    53,5 x 65 cm
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    Ohne Titel (Hellgrüne Wiesen) - um 1950
    Öl auf Leinwand
    54 x 65 cm
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    Disteln - 1951
    Öl auf Leinwand
    22,8 x 27 cm
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    Ohne Titel - 1953
    Tusche, Aquarell auf Papier
    18,5 x 24,6 cm
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    Ohne Titel - 1953
    Tusche, Aquarell auf Papier
    18,5 x 24,6 cm
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    Ohne Titel - 1953
    Tusche, Aquarell auf hellgrauem Bütten
    24 x 31 cm
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    Ohne Titel - 1954
    Tusche, Aquarell auf hellgrauem Bütten
    25 x 32,5 cm
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    Ohne Titel - 1954
    Tusche, Aquarell auf hellgrauem Bütten
    24 x 31 cm
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    Ohne Titel - 1955
    Tusche, Aquarell auf Papier
    45,7 x 37,8 cm
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    Ohne Titel - 1955
    Tusche, Aquarell auf Papier
    37,8 x 45,7 cm
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    Ohne Titel - 1955
    Tusche, Aquarell auf Papier
    37,8 x 45,7 cm
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    Ohne Titel - 1955
    Tusche, Aquarell auf Papier
    37,8 x 45,7 cm
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    Ohne Titel - 1955
    Tusche, Aquarell auf Papier
    37,8 x 45,7 cm
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    Ohne Titel - 1955
    Tusche, Aquarell auf Papier
    37,8 x 45,7 cm
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    Ohne Titel - 1955
    Tusche, Aquarell auf Papier
    37,8 x 45,7 cm
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    Ohne Titel - 1955
    Tusche, Aquarell auf Papier
    37,8 x 45,7 cm
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    Ohne Titel - 1955
    Tusche, Aquarell auf Papier
    37,8 x 45,7 cm
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    Ohne Titel - 1958
    Tusche, Aquarell auf Papier
    76,5 x 56,5 cm
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    Ohne Titel - 1958
    Tusche, Aquarell auf Papier
    76,5 x 56,5 cm
Vernissage am Dienstag, 14. Jänner 2020, 19 UHR
Ausstellungsdauer: 15. Jänner - 29. Februar 2020


Victor Bauer

„Schon als Jugendlicher in München verfocht er die revolutionären Ideen der Räterepubliken (1918/19) und wurde inhaftiert. Nach seiner Rückkehr in seine Geburtsstadt Wien und Beendigung der Schulzeit, besuchte er die Akademie der schönen Künste und die medizinische Fakultät.
Zu seinem Bekanntenkreis gehörten Franz Kafka, Adolf Loos, Else Lasker-Schüler, Sigmund Freud, Wilhelm Reich und Magnus Hirschfeld.
Angezogen von der surrealistischen Bewegung, reiste Bauer mehrfach nach Paris; 1929 arbeitete er am 2. Surrealistischen Manifest mit. Zu seinen Freunden zählten: André Breton, Paul Éluard, Salvador Dali, Georges Ribemont-Dessaignes und Jaques Prévert.
1932 ließ sich Bauer in Paris nieder, 1936 in Nizza, dazwischen lag ein Studienaufenthalt in Italien. Während des 2. Weltkrieges war Bauer im italienischen Widerstand aktiv. 1943 wurde er inhaftiert und zum Tode verurteilt. Durch den Sturz Mussolinis blieb er am Leben und wurde 1944 aus dem Gefängnis von Mailand befreit.
Erst in den letzten 10 Jahren nach seiner endgültigen Niederlassung in Nizza 1946/47, war Bauer ein kontinuierliches künstlerisches Arbeiten möglich. Von 1950 bis 1959 beschäftigte sich Victor Bauer weitgehend mit kompositorischen Gestaltungen auf Papier, zum Teil auch in Konfrontation mit bereits vorhandenen kalligraphisch vorgearbeiteten Papieren. In dieser Phase entstand ein der Anzahl der Werke nach kleines, in seiner Qualität jedoch überzeugendes und der Entdeckung wertes malerisches Oeuvre.
Da aus früheren Jahren nur wenige Bilder und Aquarelle erhalten blieben, kann man das Werk der 50er Jahre als Victor Bauers künstlerisches Vermächtnis betrachten.“ Helmut Dreiseitel

In der Ausstellung im 1. Stock werden Arbeiten auf Leinwand von 1947 bis 1953 und Arbeiten auf Papier aus den Jahren 1953 bis 1958 gezeigt.

Sculptures

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    SIEGFRIED ANZINGER
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    HERBERT ALBRECHT
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    HERBERT ALBRECHT
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    HERBERT ALBRECHT
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    JOANNIS AVRAMIDIS
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    JOANNIS AVRAMIDIS
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    FRITZ WOTRUBA
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    ANDREAS URTEIL
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    ALFRED HRDLICKA
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    ERWIN REITER
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    OTTO EDER
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    THOMAS PÜHRINGER
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    JOSEF PILLHOFER
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    JOSEF PILLHOFER
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    JOSEF PILLHOFER
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    GABRIELE KUTSCHERA
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    GABRIELE KUTSCHERA
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    CHRISTOPH CONSTANTIN
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    CHRISTOPH CONSTANTIN
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    GUNTER DAMISCH

Japanese Woodblock Prints

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    KATAGAMI - 19. Jahrhundert
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    KATAGAMI - 19. Jahrhundert
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    KATSUSHIKA HOKUSAI (1760 - 1849)
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    KIKUKUGAWA EIZAN (1787 - 1867)
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    TORII KIYOMINE (1787 - 1868)
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    UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
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    UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
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    UTAGAWA KUNIYOSHI (1797 - 1861)
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    UTAGAWA KUNIYOSHI (1798 - 1861)

GOTTFRIED SALZMANN - Arbeiten aus 50 Jahren

15.03.2020 - 18.04.2020

Ausstellungseröffnung: DIENSTAG, 14. MÄRZ 2020, 19 UHR
Ausstellungsdauer: 15. MÄRZ - 18. APRIL 2020

Nach seinem Studium in Wien und Paris hat sich Gottfried Salzmann rasch in der Kunstszene als international anerkannter Aquarellist etabliert und beherrscht die Aquarellmalerei wie kaum ein anderer. Salzmann hat sich mit verschiedensten Kunstrichtungen der modernen und zeitgenössischen Kunst befasst. Er sucht nach Interaktionen mit Zeichnung, Gravur, Photographie, Acryl und Ölmalerei und wendet in seinen Werken verschiedene Techniken zugleich an.
Durch neue Sichtweisen, Perspektiven und Einflüsse der informellen Kunst gelingt ihm ein Spiel zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und gibt damit der Aquarellmalerei neue Impulse. In seinen Werken bringt er die Poesie der Städte und Landschaften zum Vorschein, malt und verwandelt diese.
Sein Markenzeichen sind die präzise und kleinteilig erstellten Werke. Waren es früher Landschaften, so folgten später Serien aus Großstädten, besonders bekannt aus seiner Zeit in New York.

Der Künstler hat bereits in zahlreichen internationalen Galerien und Museen in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten ausgestellt, wie zum Beispiel in der Albertina (Wien), dem Salzburg Museum, dem Museum Essl (Wien), dem Kunstmuseum (Vaduz), der Bibliothèque Nationale de Paris und dem STRABAG Kunstforum (Wien). Die Albertina verfügt über eine eigene Sammlung seiner Aquarelle.


Klaus Albrecht Schröder, Direktor der Albertina, formuliert Salzmanns Einzigartigkeit folgendermaßen: „Für die Albertina zählt die museumseigene Sammlung an Salzmann Aquarellen zum kostbarsten Schatz. Salzmann behauptet sich in der Kette von Albrecht Dürer über Josef von Alt bis zum späten Klee als legitimer Erbe und Nachfolger, nicht als Epigone. Mit Gottfried Salzmann wurde nicht nur eine scheinbar längst abgegraste Gattung wie jener der Landschaftskunst und Stadtvedute, sondern auch die unerschöpflichen Möglichkeiten einer zu Unrecht in den Hintergrund getretenen Technik rehabilitiert.“ Auf der Suche nach Motiven und deren Umsetzung wendet Gottfried Salzmann sich, als einer der ersten Aquarellmaler nach 1945, anderen Kunstrichtungen der modernen und zeitgenössischen Kunst zu. „Salzmann unternahm es, wesentliche Erkenntnisse des modernen Bilddenkens für das davon kaum berührte Gebiet des Aquarells fruchtbar zu machen. Dazu gehört vor allem, dass die Bildmittel nicht vollständig im Dienst am Motiv aufgehen, sondern sich von diesem emanzipieren und eine eigene Sprache ausbilden.“

Seit 1969 ist Gottfried Salzmann mit Arbeiten in der Galerie Welz vertreten. In der kommenden Ausstellung werden Werke aus allen Schaffensperioden bis hin zu seinen aktuellen Arbeiten, collagierte Landschaften, gezeigt.

KLASSISCHE MODERNE UND ZEITGENÖSSISCHE KUNST

15.03.2020 - 18.04.2020

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